Granada/
Spanien - Die sogenannte Aura und damit einen wissenschaftlich noch
nicht beschriebener Energiekörper des Menschen sehen und psychologisch
wie physiologisch deuten zu können, ist eine Fähigkeit, die in
spirituellen und esoterischen Lehren tiefverwurzelt ist. Viele Heiler
und Medien behaupten von sich, über diese Fähigkeit zu verfügen.
Spanische Neuropsychologen haben nun einige dieser spirituellen Heiler
untersucht und glauben, eine Erklärung für deren Aurasichtigkeit
gefunden zu haben.
weiter geht es hier:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/forscher-erklaren-aurasichtigkeit-mit.html
Das Spiel des Lebens
Es ist Deine eigene Entscheidung, ob Du eine Figur oder lieber der Spieler bist.
Montag, 14. Mai 2012
Mittwoch, 9. Mai 2012
Große Windfarmen verändern das lokale Klima
Quelle: scinexx:
Große Windfarmen verändern das lokale Klima
Turbulenzen durch die Rotoren führen zu höheren Nachttemperaturen
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Freier Wille ! ?
Ein Gastbeitrag von Reiner Schmid
Ich möchte aus dem Thema "Medialität/ Opfer etc." gerne das Thema "Freier Wille" aufgreifen und die Diskussion wieder ein wenig mehr dahin lenken wo die Musik spielt ;-)
Kann ich einen freien Willen denn überhaupt haben?
Ja und nein. Was wir unter freiem Willen verstehen, die Unabhängigkeit, das unbeeinflusste Wollen eines Individuums, die unvoreingenommene Objektivität oder auch die unvoreingenommene Subjektivität ist eine Illusion, die wir im Außen brauchen, um uns abzugrenzen, weil wir nicht beeinflusst werden wollen. Wir wollen uns selber finden, wollen mit unserem freien Willen unseren eigenen Weg finden. Diese Wege entspringen natürlich alle dem ICH BIN.
Und was heißt "frei"?
Wenn alles vom selben Ursprung ausgeht, hat also alles eine gemeinsame Quelle. Dann besteht keine Notwendigkeit, irgendetwas voneinander zu unterscheiden, zu trennen, abzugrenzen, es zu bewerten. Das können wir tun, im Spiel des Außen.
Gibt es einen Willen?
Nehmen wir die klar definierten Spielregeln des Außen: da gibt es den freien Willen, da gibt es Manipulationen, alles was wir so kennen. Da gibt es auch die Regeln der Wissenschaft, die Regeln der Rhetorik, der Philosophie. Das können wir spielen, es macht hier und da auch Freude, ist aber hohl und leer ohne die Verbindung zum ICH BIN.
Und im ICH BIN entfällt die Definition "Wille" und die Definition "frei". Denn das allumfassende Universum, das ICH BIN, ist grenzenlos, es ist undefinierbar, es enthält alles, es ist zeitlos, ewig und es ist still.
Und jetzt zeig mir, wo im ICH BIN der freie Wille ist, wie wir uns ihn vorstellen. Das ist ein schönes Spiel. Da ist eine wunderschöne Idee, die kommt und im Außen ihre Blüte entfaltet. Genauso wie eine Idee, auch ein Funken aus dem Ganzen, die dazu führt, "Live earth" zu veranstalten, ein Funke, der dazu führt, dass Krieg geführt wird. Es kommt alles aus dem großen Universum. Wie es dann im Außen interpretiert und gelenkt wird, hängt von uns ab. Jeder von uns ist ICH BIN. Auf der äußeren Ebene entscheiden wir natürlich "frei". Und aus diesen "freien" Entscheidungen entstehen unsere Ängste und Sorgen, unsere Träume und Wünsche, unser Glück und unser Friede, unsere Streitigkeiten und unsere Selbstsucht, unsere Sehnsucht. Das was da entsteht, was sich im Außen zeigt, können wir wahrnehmen. Wir können auch wahrnehmen, ob etwas mit der Tür ganz oder halb geschlossen, aus dem Verstand angeregt, ob etwas mit der Tür weg, aus dem SEIN direkt in die Welt kommt. Es ist für uns eine große Übung zur Wahrnehmung. Schauen wir es einfach an, in Gelassenheit, nehmen wahr, was ist. Nicht beurteilen, einfach nur schauen.
Das ICH BIN ist ganz ruhig, nur mein Verstand fängt an, dazwischen zu reden.
schöne Grüße
Reiner
Dienstag, 24. April 2012
Über das Schweigen der Männer und ihre verborgene Innenwelt
Buchempfehlung:
Wo bist du, Mann?
[Gebundene Ausgabe] Michael E. Addis (Autor)
Kurzbeschreibung Ein Junge weint nicht!"" Jahrhundertelang wurde Männern beigebracht, Schmerz, Angst und Traurigkeit nicht zu zeigen. So blieb ihre Innenwelt unsichtbar - und damit sie selbst. Heute wissen wir um die dramatischen Folgen: Immer mehr Männer sind psychisch krank. Und nur wenige von ihnen wagen es, über ihre Depressionen oder ihren Burnout zu sprechen. Der amerikanische Psychologieprofessor und Psychotherapeut Michael E. Addis erklärt, warum die Verletzlichkeit des ""starken Geschlechts"" totgeschwiegen wird. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Forschungen und anhand vieler Beispiele aus seiner psychotherapeutischen Arbeit mit Männern beschreibt er, welche gravierenden Auswirkungen dieses Schweigen auf Männer und ihr soziales Umfeld hat. Er zeigt, wie Männer es schaffen können, schwierige Gefühle besser zuzulassen, mit ihnen als ""ganzer Mann"" sichtbar zu werden und so ein glücklicheres Leben zu führen.
Mittwoch, 11. April 2012
Wenn Väter zu Fremden werden...
Ein Beitrag von Mechthild Gödde
Wenn
Väter zu Fremden werden...
Einleitung
Auch wenn Eltern nicht - oder nicht
mehr - zusammenleben, sollte das Kind zu beiden Eltern Kontakt haben -
so schreibt es z.B. das UN-Abkommen zu den Rechten von Kindern aus dem
Jahre 1989 fest. Auch die deutsche Gesetzgebung stellt das Recht des
Kindes auf Kontakt zu beiden Eltern unter ihren besonderen Schutz. Der
Staat hält viele Hilfen bereit (z.B. durch Beratungsangebote in
Jugendämtern, Erziehungsberatungsstellen oder spezialisierten Trennungs-
und Scheidungsberatungsstellen), damit dieses Recht des Kindes auch
unter schwierigen Umständen verwirklicht werden kann.
Doch es gibt eine nicht unerhebliche
Anzahl von Kindern, die keinen oder nur seltenen und unregelmäßigen
Kontakt zum außerhalb lebenden Elternteil haben. Schätzungen zufolge
liegt diese Zahl zwischen 40 und 60%. Wenn im Titel dieses Beitrags nur
von Vätern gesprochen wird, wird damit der Tatsache Rechnung getragen,
dass fast immer die Vater-Kind-Beziehung von einem Kontaktabbruch
betroffen ist. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die meisten
Kinder nach einer elterlichen Trennung bei der Mutter leben.
Internationale Studien zeigen aber auch, dass es Müttern eher gelingt,
den Kontakt zu ihren Kindern zu halten, wenn sie nicht mehr mit ihnen
zusammen wohnen.
Montag, 5. März 2012
Vitamin E schädigt die Knochen
http://www.scinexx.de/
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Donnerstag, 16. Februar 2012
Interview: Wenn der Vater fehlt
Wer seinen leiblichen Vater niemals kennengelernt hat, leidet darunter ein Leben lang, sagt der Psychoanalytiker Horst Petri.
Lesen Sie einen Auszug aus der neuen Ausgabe von GEO WISSEN zum Thema "Väter":
Und das ist eine Folge der eigenen Vaterentbehrung?
Sie haben aufgrund dieser Entbehrung nie gelernt, eine gute Bindungsqualität zum anderen Geschlecht und zu den eigenen Kindern zu entwickeln. Ihre Gefühlsbindungen zu nahen Personen haben an Tiefe verloren. Und dann kommt es zur sogenannten transgenerationalen Weitergabe des Traumas: Sie vernachlässigen die eigenen Kinder, weil sie das selber nicht anders erlebt haben und ohnehin davon ausgehen, dass sie entbehrlich sind.
Das vollständige Interview können Sie in der neuen Ausgabe von GEO WISSEN zum Thema "Väter" nachlesen.
Weiter hier:
Sonntag, 12. Februar 2012
Epigenetik – Mehr als nur die Gene
Hatte Lamarck doch recht?
Beitrag aus scinexx, dem Wissensmagazin
Was bestimmt unser Aussehen und wie krank oder wie alt wir werden? Die Gene natürlich – sollte man zumindest meinen. Doch das Dogma ihrer Allmacht ist längst gefallen. Denn Forscher finden immer mehr Belege dafür, dass es jenseits der Gene einen weiteren Code gibt, der entscheidend an der Ausprägung unserer individuellen Merkmale beteiligt ist.
Dieses so genannte Epigenom regelt unter anderem, ob Gene an- oder abgeschaltet sind, und schlägt damit eine Brücke zwischen Genotyp und Phänotyp, zwischen den genetischen Anlagen und dem tatsächlicher Aussehen und Eigenschaften eines Lebewesens.
Klar ist längst auch, dass dieser Steuerungsmechanismus durch den Lebensstil und die Gewohnheiten maßgeblich mit beeinflusst wird. Plötzlich spielt es doch eine Rolle, ob jemand raucht, viel oder wenig isst, Sport treibt oder lieber Kreuzworträtsel löst. Und der Clou: Die erworbenen Eigenschaften des Epigenoms können unter bestimmten Umständen auch vererbt werden.
Beitrag aus scinexx, dem Wissensmagazin
Was bestimmt unser Aussehen und wie krank oder wie alt wir werden? Die Gene natürlich – sollte man zumindest meinen. Doch das Dogma ihrer Allmacht ist längst gefallen. Denn Forscher finden immer mehr Belege dafür, dass es jenseits der Gene einen weiteren Code gibt, der entscheidend an der Ausprägung unserer individuellen Merkmale beteiligt ist.
Dieses so genannte Epigenom regelt unter anderem, ob Gene an- oder abgeschaltet sind, und schlägt damit eine Brücke zwischen Genotyp und Phänotyp, zwischen den genetischen Anlagen und dem tatsächlicher Aussehen und Eigenschaften eines Lebewesens.
Klar ist längst auch, dass dieser Steuerungsmechanismus durch den Lebensstil und die Gewohnheiten maßgeblich mit beeinflusst wird. Plötzlich spielt es doch eine Rolle, ob jemand raucht, viel oder wenig isst, Sport treibt oder lieber Kreuzworträtsel löst. Und der Clou: Die erworbenen Eigenschaften des Epigenoms können unter bestimmten Umständen auch vererbt werden.
Freitag, 27. Januar 2012
Hochspannung bringt Kühe durcheinander
Kühe, Rehe und Hirsche haben einen Sinn für das Magnetfeld der Erde.
Unter freiem Himmel richten sie sich bevorzugt in der Nord-Süd-Achse
aus. Stehen sie allerdings unter oder in der Nähe von
Hochspannungsleitungen, wird ihre Orientierung gestört. Das ist das
Ergebnis einer neuen Studie in der Fachzeitschrift Proceedings of the
National Academy of Sciences (PNAS).
Zufällige Verteilung Ergebnis: Die Ausrichtung ist dabei sehr unterschiedlich. „Auch unter Berücksichtigung der Leitungsrichtung gab es nur eine zufällige Verteilung. So lässt sich ausschließen, dass sich die Tiere visuell an den Drähten orientieren“, erklärt Burda. Allerdings gebe es bei ost-westlich verlaufenden Stromleitungen eine auffällige Tendenz der Ausrichtung in Ost-West. |
Donnerstag, 12. Januar 2012
Wieviel Vater braucht ein Kind
Wieviel Vater braucht ein Kind
-ein fiktives Interview-
Es gibt immer mehr getrennt lebende und
alleinerziehende Mütter. Sie sehen sich häufig vor die Frage gestellt
"Wieviel Vater braucht das Kind?" Aber auch Väter, die nicht mit ihren
Kindern zusammenleben stellen sich häufig die Frage, "wie wichtig bin
ich für mein Kind?". Streitende Eltern wissen häufig nicht, ist es
besser für das Kind, wenn ich mich weiterhin einmische, oder wird es für
das Kind einfacher, wenn ich mich raushalte und das Kind dem anderen
Elternteil überlasse. Das folgende (fiktive) Interview ist geeignet
Eltern Informationen zu vermitteln und Hinweise zu geben, wie sie in
solchen Situationen ihrem Kind gerecht werden können. Die Antworten
basieren auf meiner langjährigen Erfahrung als Beraterin von Familien in
Trennungs-/ und Scheidungssituationen und beziehen neuere
wissenschaftliche Erkenntnisse mit ein.
1. Wie wichtig sind Väter für ihre Kinder?
Sonntag, 8. Januar 2012
Entfremdung der Kinder durch den betreuenden Elternteil - Parental Alienation Syndrome (PAS)
Quelle: Deutsches Aerzteblatt, Ausgabe Februar 2003, Seite 81
Dieser Beitrag stammt von: http://www.kindergefuehle.at/themen/pas-kindesentfremdung/nicht-instrumentalisieren-lassen/
Loyalitätskonflikt für das Kind
PAS entwickelt sich nur dann, wenn ein Kind – bewusst oder unbewusst – vom betreuenden Elternteil in einen starken Loyalitätskonflikt getrieben, der Umgang mit dem anderen Elternteil massiv erschwert wird und das Kind durch seinen Wunsch, den Kontakt zu behalten, Schuldgefühle entwickelt. Bei den betreuenden Eltern liegt häufig eine durch den Trennungsprozess aktivierte Borderline-Problematik zugrunde (3): Sie fühlen sich durch den erhöhten Stress der Nachtrennungssituation (9) überfordert und reglementieren
mehrere, einfach erkennbare Symptome im Verhalten des Kindes:
- Es werden Meinungen und wörtliche Formulierungen vom betreuenden Elternteil übernommen, die dessen Haltung zum anderen charakterisieren. Das Gesagte wird in nicht kindgerechter Sprache („Er hat einen Machtkomplex.“) und gekünstelter Stimmlage vorgebracht. Es werden neue Ablehnungsgründe „hinzuerfunden“, das Kind wirkt beim Gespräch motorisch unruhig und gespannt.
- Nicht nur der andere Elternteil, sondern dessen gesamtes soziales und familiäres Umfeld wird in die Ablehnung miteinbezogen, zum Beispiel früher geliebte Großeltern und Freunde.
- Das Kind „spaltet“: Der betreuende Elternteil ist nur „gut“, der andere nur „schlecht“, die natürliche Ambivalenz fehlt. Das Kind ergreift reflexhaft für den Betreuer Partei.
- Das Kind betont auffällig, dass alles, was es sage, sein eigener Wille sei („Ich will das.“).
Wenn der Entfremdungsprozess fortgeschritten und sich der betreuende Elternteil sicher ist, dass das Kind keinen Wunsch nach Kontakt zum anderen mehr äußert, betont er oft: „Ich wäre der/die Letzte, die etwas gegen Besuche hat, aber das Kind will nicht.“
Ein weiteres Indiz für ein Entfremdungssyndrom ist, dass der betreuende Elternteil den anderen abwertet und den Gesprächspartner in eine Allianz gegen diesen einzubinden versucht. Gleichzeitig werden Diskurs und Vermittlungsbemühungen, die seine Person und Rolle im Trennungsprozess betreffen, jedoch ablehnt.
Dieser Beitrag stammt von: http://www.kindergefuehle.at/themen/pas-kindesentfremdung/nicht-instrumentalisieren-lassen/
Loyalitätskonflikt für das Kind
PAS entwickelt sich nur dann, wenn ein Kind – bewusst oder unbewusst – vom betreuenden Elternteil in einen starken Loyalitätskonflikt getrieben, der Umgang mit dem anderen Elternteil massiv erschwert wird und das Kind durch seinen Wunsch, den Kontakt zu behalten, Schuldgefühle entwickelt. Bei den betreuenden Eltern liegt häufig eine durch den Trennungsprozess aktivierte Borderline-Problematik zugrunde (3): Sie fühlen sich durch den erhöhten Stress der Nachtrennungssituation (9) überfordert und reglementieren
das Kind verstärkt. Es gerät oft in die Rolle eines Partnerersatzes, und es entwickelt sich eine symbiotische Beziehung.Jeder Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil löst panikartige Verlustängste aus. Häufig werden Besuchstermine abgesagt.
Dem Kind wird durch viele Entfremdungsstrategien (8, 10) ein negatives Bild des anderen Elternteils vermittelt – ein intensiver Loyalitätskonflikt wird gefördert.
mehrere, einfach erkennbare Symptome im Verhalten des Kindes:
- Es werden Meinungen und wörtliche Formulierungen vom betreuenden Elternteil übernommen, die dessen Haltung zum anderen charakterisieren. Das Gesagte wird in nicht kindgerechter Sprache („Er hat einen Machtkomplex.“) und gekünstelter Stimmlage vorgebracht. Es werden neue Ablehnungsgründe „hinzuerfunden“, das Kind wirkt beim Gespräch motorisch unruhig und gespannt.
- Nicht nur der andere Elternteil, sondern dessen gesamtes soziales und familiäres Umfeld wird in die Ablehnung miteinbezogen, zum Beispiel früher geliebte Großeltern und Freunde.
- Das Kind „spaltet“: Der betreuende Elternteil ist nur „gut“, der andere nur „schlecht“, die natürliche Ambivalenz fehlt. Das Kind ergreift reflexhaft für den Betreuer Partei.
- Das Kind betont auffällig, dass alles, was es sage, sein eigener Wille sei („Ich will das.“).
Wenn der Entfremdungsprozess fortgeschritten und sich der betreuende Elternteil sicher ist, dass das Kind keinen Wunsch nach Kontakt zum anderen mehr äußert, betont er oft: „Ich wäre der/die Letzte, die etwas gegen Besuche hat, aber das Kind will nicht.“
Ein weiteres Indiz für ein Entfremdungssyndrom ist, dass der betreuende Elternteil den anderen abwertet und den Gesprächspartner in eine Allianz gegen diesen einzubinden versucht. Gleichzeitig werden Diskurs und Vermittlungsbemühungen, die seine Person und Rolle im Trennungsprozess betreffen, jedoch ablehnt.
Samstag, 7. Januar 2012
Gefühle - HASS
„Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt.
Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.“
sagte Hermann Hesse und er hat recht.
Wer sich diese Aussage etwas genauer betrachtet, der kann - so er wirklich der Sache auf den Grund gehen will - unschwer erkennen, dass für jede Aufregung
die Ursache in ihm selbst begründet liegt.
So ist es auch mit dem Hass. Hass ist ein sehr tief sitzendes Gefühl, welches gerne dazu verleitet, einen Anderen für etwas schuldig zu sprechen, was man aber nur bei sich selbst lösen kann.
Die
Energie von Hass ist sehr destruktiv und schadet in erster Linie dem, der
hasst! Diese Tatsache sollte man nicht einfach abtun, sondern im eigenen
Interesse in aller Ruhe überdenken.
Wer es schafft aus diesem Gefühl heraus zu kommen und tatsächlich in der Lage ist, sich selbst mal etwas genauer zu betrachten, der wird leicht feststellen, dass er eine Eigenart von sich selbst hasst die der Andere ihm nur zeigt, so, als würde er in einen Spiegel schauen, in dem er sich selbst erkennt.
Vielfach entsteht Hass aus Wut, weil ein Wunsch, eine Forderung, ein Sehnen nicht erfüllt oder auch abgelehnt wurde, manchmal auch, weil man selbst gerne so sein möchte, wie man den Anderen sieht, oder auch genau deshalb, weil man es "hasst" wie der Andere ist. Eine Enttäuschung, die tatsächlich erkennen lässt, dass hier das Ende der Täuschung im Sinne des Wortes stattgefunden hat. Man bekommt nicht was man will, oder man hat nicht was man haben möchte oder auch genau umgekehrt.
Wer es schafft aus diesem Gefühl heraus zu kommen und tatsächlich in der Lage ist, sich selbst mal etwas genauer zu betrachten, der wird leicht feststellen, dass er eine Eigenart von sich selbst hasst die der Andere ihm nur zeigt, so, als würde er in einen Spiegel schauen, in dem er sich selbst erkennt.
Vielfach entsteht Hass aus Wut, weil ein Wunsch, eine Forderung, ein Sehnen nicht erfüllt oder auch abgelehnt wurde, manchmal auch, weil man selbst gerne so sein möchte, wie man den Anderen sieht, oder auch genau deshalb, weil man es "hasst" wie der Andere ist. Eine Enttäuschung, die tatsächlich erkennen lässt, dass hier das Ende der Täuschung im Sinne des Wortes stattgefunden hat. Man bekommt nicht was man will, oder man hat nicht was man haben möchte oder auch genau umgekehrt.
Deshalb
ist Hass meines Erachtens "verkehrte Liebe". Frei nach dem Motto,
kann ich nicht (mehr) lieben, werde ich nicht (mehr) geliebt, er oder sie oder auch es kann
mir nicht "gleich-gültig" sein, dann bleibt nur der Hass. So ist
es einfacher für den Hassenden, aber keineswegs hilfreich.
Ein Weg aus dem Hass ist,
sich über die Ursache für dieses Fühlen klar zu werden!
Wie das geht? Darüber später mehr.
©Gaby_M.
Freitag, 6. Januar 2012
NASA widerspricht 2012-Myhtos
Der sogenannte "Dunkle Graben" in der Ansicht der Milchstraße von der Erde aus betrachtet. | Copyright/Quelle: A. Fujii / NASA
Washington/ USA - Für viele steht das neue Jahr ganz im Zeichen des Endes des Maya-Kalenders rund um den 21. Dezember 2012, der mit umwälzenden Veränderungen einhergehen soll. Teil des "Phänomens 2012" ist die Behauptung zahlreicher Autoren, dass eine zu diesem Zeitpunkt sich einstellende lineare Ausrichtung von Sonne und Erde mit dem galaktischen Zentrum zu gewaltigen und zerstörerischen Kräftewirkungen für die Erde führen soll. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat diesen Behauptungen nun widersprochen und das Ende des Maya-Kalenders astronomisch aufgeschlüsselt.
weiter hier:
NASA widerspricht 2012-Mythos um Auswirkungen der Ausrichtung von Sonne, Erde und galaktischem Zentrum
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